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Der Krisenratgeber - Eurokrise / Finanzkrise / Systemkrise - Was tun ?

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Wenn wir in die nähere Zukunft schauen, traue ich mich, jetzt mich festzulegen, dass es bald den Euro nicht mehr in der jetzigen Form mit allen Mitgliedern geben wird. Komplett verschwinden wird er wohl noch nicht, wohl aber unter Umständen ein Teil Ihrer Ersparnisse und Vermögenswerte. Mit Zypern ist die nächste Stufe der Krise gezündet worden und ihr Name ist: "Bail-In". Schon jetzt werden ja selbst von unseren Politikern laut Gedankenspiele durchgeführt, den Euroraum zu verkleinern oder Staaten wie Griechenland auszuschließen. Mit letzterem hatte man Papandreou zur Raison gebracht. Bis vor kurzem waren diese Aussagen noch absolut verboten und jeder der das Wort „Insolvenz“ in Verbindung mit Griechenland gebracht hatte, wurde auf das schärfste attackiert.

Bisher hat man es ja auch tatsächlich geschafft, immer wieder den Euro-Raum zu retten.

„Totgesagte leben eben länger !“

Ich höre häufig die Aussage: „Bisher haben die das ja immer wieder hinbekommen – warum sollte das nicht so weitergehen ?“

Zeitliche Prognosen sind immer sehr schwierig, aber ich schließe aus, dass man sich wie bisher durch das ganze Jahr 2016 noch hindurch schleppen kann. Wir haben außerdem nicht nur ein Problem bei dem Euro sondern eine globales Problem mit unserem Finanzsystem. Dieses wird uns voraussichtlich dieses Jahr, spätestens aber bis 2019 noch komplett auseinanderbrechen.

"Man muss sich nicht perfekt vorbereiten, ungefähr richtig reicht schon"

Man kann sich sicher nicht auf alle Eventualitäten die jemals passieren könnten, vorbereiten. Aus diesem Grund aber einfach gar nichts zu tun, ist grob fahrlässig. "Kein Platz", "keine Zeit" sind nur Scheinargumente. Selbst mit sehr geringen finanziellen Mitteln kann man etwas tun.

 

Zunächst muss es darum gehen, Ihren Wohlstand und Ihr Geld zu retten. Hier ist nun höchste Eile geboten. Neben Inflation und drohenden Bankenschliessungen, Währungsreformen u.a. wird sich auch der Staat an denjenigen schadlos halten, die noch etwas besitzen. Nicht zufällig wurde bereits im August 2012 eine öffentliche Diskussion über eine Zwangsanleihe für Reiche gestartet. Die Grenze sollte bei 250.000,- Euro liegen, gehen Sie aber davon aus, dass dort auch Immobilien, Lebensversicherungen und anderes hinein gerechnet werden, wenn es soweit ist. Sie werden sich wundern, wie schnell Sie auf einmal zu den Reichen gehören werden. Schon der Besitz eines kleinen Häuschens oder einer besseren Eigentumswohnung bringt Sie in die Kategorie der "Reichen". Glauben Sie wirklich, es war ein Zufall, dass bei der letzten Volkszählung (Zensus 2011) nur ein Drittel der Menschen in Deutschland befragt wurden, die Immobilienbesitzer aber ausnahmslos komplett?

Mittlerweile sinnieren auch IWF und Bundesbank über Zwangsabgaben, um das Schuldenproblem zu lösen. Anfänglich wurden 10% Abgaben genannt, aber das reicht natürlich hinten und vorne nicht. Intern werden bereits ganz andere Prozentzahlen diskutiert. Auch hören wir nun von einer Grenze von 100.000 Euro und auch diese dürfte nicht bleiben.

Sie können sich aber durchaus zumindest ein Stück weit davor schützen.

Ganz wichtig ist es, dass Sie beginnen sich Ihre eigene Meinung zu bilden und nicht mehr nur den Massenmedien folgen. Dann werden Sie nämlich immer zu spät agieren. Sie müssen immer den entscheidenden Schritt voraus sein, dann können Sie diese Krise meistern.

Es kann im Vorhinein auch keine Garantien geben, dass einem nichts passiert und man gut durchkommt. Nur, wer gar nichts tut, wird grundsätzlich ganz schlechte Chancen haben.

Hintergründe und ausführliche Empfehlungen, wie Sie sich schützen können, finden Sie in meinem kostenlosen eBook "Der Krisenratgeber - Eurokrise / Finanzkrise / Systemkrise - Was tun ?". Dort werden auch eine Vielzahl von weiteren wertvollen Empfehlungen gegeben, die weit über die rein finanzielle Vorbereitung hinausgehen. Dieses eBook erhalten Sie, wenn Sie sich oben anmelden plus einen kurzen Report, der die wichtigsten Dinge auf 30 Seiten zusammenfasst.


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Das ist der NL auf den ich mich jedesmal freue.
Danke.
Weiter so.

Ich finde den Newsletter gerade wegen seiner Ausgewogenheit (aktuelle Informationen/Selbstverantwortung) einfach nur klasse und freue mich jedesmal darauf, ihn zu lesen.

Ich bedanke mich für die Newsletter, die sachlich, aber real berichten. Ich freue mich jedes Mal sehr, wenn ich einen Newsletter erhalte. Er wird sofort "verkonsumiert". Leider ist die Entwicklung so bedrohlich, dass es wirklich wichtig wird, positive Gedanken zu bewahren bzw. wieder zu erhalten. Es geschieht einfach so Unglaubliches, und die Menschheit lässt es sich gefallen- das regt mich am Meisten auf. Niemand hinterfragt etwas- ich bin eine einsame Ausnahme.

Gute Arbeit! Freue mich jedesmal, wenn der Infobrief im Postfach erscheint. Manche Dinge sind dann schon bekannt, andere aber zusätzliche Puzzleteile zu einem Gesamtbild.

Ihre "Krisenrat.info" finde ich sehr gut. Die hilft mir, in Sachen kommende Krise, "wach" zu bleiben! Außerdem stehe ich nun mit dieser Sache nicht so alleine da! Vielen Dank!

Bin froh sie gefunden zu haben

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle mein Lob und meine Anerkennung für Ihre sehr guten Berichte aussprechen und Sie bitten diese fortzuführen.